Standort

Sehenswürdigkeiten in Budapest

Synagoge in der Dohány utca (Tabakstraße)


Die größte Synagoge Europas ist besonders prächtig und wunderschön. Sie steht an der Ecke des ehemaligen jüdischen Viertels. Seitlich davon, befinden sich das Holocaust- und das ungarische Jüdische Historische Museum. Die zweitgrößte Synagoge der Welt befindet sich In Budapest in der Dohány utca (Tabakstraße),  die mit ihren 3.000 Plätzen jedoch die größte Synagoge Europas ist. Dieses Bauwerk wurde Mitte des XIX. Jahrhunderts im romantischen Stil für die damals 30.000 Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Pest und Umgebung errichtet. Ein Teil von ihnen lebt bis heute in diesem Stadtteil. Die Eisensäulen und Arkaden des riesigen Innenraums galten als eine wirklich architektonische Neuheit.

 

Szent István Bazilika (St. Stephan-Basilika)


Die St. Stephan-Basilika ist die größte Kirche Budapests (in Ungarn ist es die Zweitgrößte). Sie wurde nach Stephan I. dem Heiligen, dem Begründer des ungarischen Staates benannt. Ihr Bau dauerte 1848 – 1905 und erfolgte aufgrund der Pläne von Miklós Ybl, József Hild und József Kauser. Die Basilika befindet sich im V. Bezirk, auf dem Szent István tér  (St. Stephansplatz) – 1 Minute von der Metro-Station Arany János u. (János-Arany-Str.) oder  5 Minuten vom Deák tér (Deák-Platz) entfernt. In der Basilika befindet sich die Kapelle der Heiligen Rechten (hier wird die mumifizierte rechte Hand von König Stephan I. aufbewahrt, die eine Reliquie ist). Die Sammlung der Basilika umfasst viele Kirchenkunstwerke, von ihrer Kuppel aus bietet sich dem Betrachter ein wunderschönes Panorama.

 

Magyar Állami Operaház (Ungarische Staatsoper)


Im Vergleich zu vielen anderen, ist sie das schönste Opernhaus Europas. Das Gebäude weist Neo-Renaissance-Charakter auf, es wurde 1884 errichtet. Das Treppenhaus und der Zuschauerraum dieses Palasts wurde von einem der bedeutendsten Architekten dieser Zeit, Miklós Ybl, entworfen, sie sind mit Fresken der größten ungarischen Maler dieser Epoche (von Bertalan Székely, Mór Than und Károly Lotz) verziert. Der erste Direktor der Staatsoper war Ferenc Erkel, aber jahrelang wurde das Haus auch von Gustav Mahler geleitet und sogar Puccini inszenierte hier zwei seiner eigenen Opern. Unter den europäischen Operhäusern nimmt die Ungarische Staatsoper auch heute noch eine führende Rolle ein. Das Innere des Bauwerkes wurde mit Fresken der berühmtesten ungarischen Maler geschmückt  . Das Opernhaus verfügt über 1.200 Plätze, im Winter herrscht hier reges Treiben. Es ist Schauplatz für das „Budapester Opernfestival” (10. – 19. August) und für den Budapester Opernball. Die Staatsoper befindet sich im VI. Bezirk, in der Andrássy út 22. Man kann sie mit der kis földalatti (Kleine U-Bahn) erreichen.

 

Broadway von Pest


Wenn man auf der Andrássy út (Andrássy-Straße) weiter in Richtung Oktogon geht, kommt man zu der Querstraße Nagymező utca (Große Feldstraße), die auch als Broadway von Pest bezeichnet wird, denn nirgendwo anders in Budapest gibt es, in einer Straße, so viele Theater wie hier (Mikroszkóp Színpad – Mikroskop-Bühne, Thália Színház – Thalia-Theater, Operettszínház – Operettentheater, Radnóti Színház – Radnóti-Theater, Kolibri Gyermek- és Ifjúsági Színház – Kolibri-Kinder- und Jugendtheater, Budapesti Kamaraszínház – Budapester Kammertheater).

 

Mai Manó Ház (Manó-Mai-Haus)


In diesem 1894 errichteten, achtstöckigen Haus wurde 1931 eins der bekanntesten Budapester Vergnügungslokale dieser Zeit, das mehrstöckige Arizona eingerichtet. Es befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Thalia-Theater, in der Nagymező u. 20. Der Eigentümer wurden 1944 von den Pfeilkreuzlern verschleppt. Danach war in dem Gebäude eine Schule untergebracht, später wurde es als Präsentationsraum genutzt, stand eine Zeit lang auch leer und danach wurde hier wieder eine Schule eröffnet, bis es in die Nutzung des Ungarischen Autoklubs gelangte. Die Mai Manó Galéria (Manó-Mai-Galerie) befindet sich im Zwischengeschoss. In der I. und II. Etage jedoch wurde das Magyar Fotográfusok háza (Haus der Ungarischen Fotographen) untergebracht.

 

Városliget (Stadtwäldchen)


Nach der Margit-sziget (Margarethen-Insel) ist das Stadtwäldchen der zweitwichtigste Park Budapests. Dazu gehören überwältigende Museen und kulturelle, historische und Unterhaltungsstätten. Man kann hier romantische Spaziergänge unternehmen oder sich ein Ruderboot mieten. Das Stadtwäldchen befindet sich am Ende der Andrássy út, die als Radialstraße aus dem Herzen Budapests hinausführt und es gehört zu den schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt.

 

Hősök tere (Heldenplatz)


Am Ende der Andrássy út (Andrássy-Straße) liegt der Platz von Budapest, der als Größter erscheint, in der Mitte steht das Millenniumsdenkmal. Er wurde 1896, zum tausendsten Jahrestag des Ungarischen Staates angelegt. Auf dem Millenniumsdenkmalsockel stehen die sieben Stammesfürsten und der Landesfürst Árpád mit ihren Pferdestatuen. Dahinter kann man in einem Halbkreis, auf offenen Statuensockeln, die Standbilder der wichtigsten Könige und historischen Persönlichkeiten Ungarns sehen. Auf dem Platz befindet sich auch das Grab des Unbekannten Soldaten. Der Heldenplatz liegt im VII. Bezirk, man kann ihn mit der "kis földalatti" (kleine U-Bahn) erreichen.

 

Vajdahunyad vára (Vajdahunyad-Burg)


Sie stellt eine lebensgroße Kopie der Burg dar, die Ignác Alpár zu den Millenniumsfeierlichkeiten 1896 erschuf. Zur Burg gehören Gebäude, die verschiedene Epochen und Stile verkörpern. In der Burg ist das Landwirtschaftsmuseum untergebracht. Sie ist von einem künstlichen Teich umgeben, auf dem man im Sommer gondeln kann, im Winter aber kann er zur Eislaufbahn umfunktioniert werden. Die Burg liegt im VII. Bezirk, man kann sie vom Hősök tere (Heldenplatz) aus erreichen.

 


Magyar Nemzeti Múzeum (Ungarisches Nationalmuseum)


Das war das erste (und älteste) öffentliche Museum und es ist gleichzeitig das größte Museum Ungarns. Es zeigt eine umfassende Ausstellung über die Geschichte Ungarns. Hier befindet sich der Kronensaal, wo die Königskrone und die Krönungsinsignien aufbewahrt werden. Das Museum befindet sich im VIII. Bezirk, an der Múzeum körút 14 – 18 (Museumsringstraße). Man kann es mit der blauen Metrolinie (3) oder mit den Straßenbahnen der Linien 47 / 49, vom Deák tér (Deák-Platz) aus erreichen. Davor steht die Statue des großen Dichters János Arany, in sitzender Position.

 


Szépművészeti Múzeum (Museum der Schönen Künste)


Dieses Museum wurde 1906, aufgrund der Pläne von Albert Schickedanz errichtet, darin werden mehr als 120.000 Kunstwerke (meist Ölgemälde) aufbewahrt. Das sind Werke der besten ungarischen Künstler sowie von anderen weltbekannten Künstlern. Dieses Museum beherbergt auch eine Besonderheit: die Ägyptische Ausstellung. Es befindet sich im VII. Bezirk und kann vom Hősök tere (Heldenplatz) aus erreicht werden.

 

 

 

Váci utca (Váci-Straße) – Die Fußgängerzone Budapests


Das war die erste "Fußgänger-Straße" im historischen Stadtkern von Budapest, sie hat in der Geschichte der ungarischen Hauptstadt schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. Offiziell wird sie erst seit 1964 als Fußgängerzone bezeichnet, aber unter vielen Besuchern und Einwohnern war das Flanieren hier schon ab den 1800er Jahren zur Mode geworden. Von Touristen und von Kauflustigen bevölkerte Läden, Schmuckgeschäfte, Kaffeehäuser und Restaurants mit Terrasse sorgen für eine kosmopolitische Atmosphäre, die man in Weltstädten so typisch spüren kann. Die Váci-Straße hat ein sehr angenehmes Flair, besonders von April bis Oktober, wenn viele Cafés und Restaurants als Straßenlokale funktionieren.

 

Nagyvásárcsarnok (Große Markthalle)


Dieses Gebäude wurde 1895 – 1897 aufgrund der Pläne von Samu Petz errichtet, es ist derzeit einer der größten überdachten Märkte Budapests. Heutzutage gelten seine weitläufigen Innenräume und die sehenswerten architektonischen Elemente als Sensation. Ende des XIX. Jahrhunderts wurden in den Großstädten Europas einige ähnliche, sehenswerte Gebäude, mit Eisenträgerelementen und riesigen Glasflächen gebaut, diese galten als Spitzenleistungen der damaligen Architektur. Die Markthalle wird auch heute als solche genutzt, sie ist gleichzeitig ein sehr beliebtes Ziel für Besucher, die sich auch wegen der Gastronomie hierher kommen.

 

Parlament


Das Parlament ist das am filigransten verzierte Gebäude Ungarns und eins der größten Parlamente Europas. Es ist das Zentrum der demokratischen Diskussionen Ungarns. Es bietet einen außergewöhnlichen Anblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte! Das Parlament befindet sich im V. Bezirk, an der Metrostation Kossuth tér (Kossuth-Platz).

 

 

 

 

Tiergarten und Botanischer Garten


Unter den Tiergärten Europas rangiert der Budapester, von der Größe her, an 20. Stelle. Er wurde 1866 gegründet und ist einer der wichtigsten „Baudenkmalstiergärten“ der Welt. Er gibt es mehr als 700 Tiergattungen und 2000 Pflanzenarten. Er befindet sich im VII. Bezirk und man kann ihn vom Hősök tere (Heldenplatz) oder vom Széchenyi Fürdő (Széchenyi-Bad) aus erreichen.

 

 

 

 

 

Nemzeti Színház (Nationaltheater)

Das Nationaltheater öffnete seine Türen, nach vielen vorübergehenden Lösungen und fast 170 Jahren, am 15. März 2002. Das 20.844 m2 große Gebäude wurde, aufgrund von Plänen der Architektin Mária Siklós, innerhalb von 15 Monaten fertig gestellt. Von der Vorhalle aus kann man in voller Höhe den Bereich überschauen, der für den Publikumsverkehr vorgesehen ist, von der Galerie in der III. Etage, bietet sich ein schöner Ausblick auf das Donauufer.
Der Wandanstrich wurde mit Stucco-Venetiano-Technik gefertigt, für diese wurde eine besondere Akustikbestrahlung angewendet, die den Klang des Saals optimiert. Durch die Bühnentechnik des großen Theaters kann die Bühne an 72 Punkten angehoben und versenkt werden, das ist einzigartig in Europa.


Margit-sziget (Margarethen-Insel)


Kein Punkt der ungarischen Hauptstadt ist so bekannt wie die Zier der Donau: die Margarethen-Insel. Sie ist 2500 m lang und 500 m breit. Sie ist gleichzeitig einer der schönsten dendrologischen Parks (Gehölzkunde – Anm. d. Übers.) Europas. Ihre Besonderheit besteht darin, dass sich hier auch das erste ungarische Denkmal für Gartenkunst befindet – der Klostergarten des Dominikanerordens. Die Insel wurde 1929 zum Kurort erklärt. Das Heil- und Thermalbad, das Schwimmbad, das Freibad, die Restaurants, der Wildpark, der Fischteich, die Blumengärten und die Spielplätze machen die Insel zu einem beliebten Ausflugsort und das nicht nur für die Budapester Bevölkerung, sondern auch für die hierher kommende ausländische Besucher.

 

Budai palota és várnegyed (Budaer Palast und Burgviertel)


An diesem Ort befinden sich einige der ältesten Häuser und Höfe Budapests. Innerhalb der Festungsmauern stehen die Palast- und Schlossgebäude.


Der im Barockstil erbaute Palast war 700 Jahre lang die Residenz des ungarischen Königreiches. Er wurde 1750 erbaut und 1867 sowie 1948 rekonstruiert. Hier befinden sich zahlreiche Sammlungen, wie Museen, Galerien und Archive. Auf der Burg werden regelmäßig archäologische Ausgrabungen durchgeführt.

 

Halászbástya (Fischerbastei)


Dieser Basteikomplex im neoromantischen Stil bietet eine romantische Umgebung und man hat von ihm aus auch einen großartigen Ausblick. Er wurde 1895 – 1902, zu den Millenniumsfeierlichkeiten, aufgrund der Pläne von Frigyes Schulek errichtet und sie befindet sich im I. Bezirk. Man kann ihn mit dem Bus der Linie 21 vom Moszkva tér (Moskau-Platz) oder mit dem Bus der Linie 16 vom Deák tér (Deák-Platz) aus erreichen.

 

 

Mátyás templom (Matthiaskirche)


Sie wurde 1255 – 1269 erbaut und später, 1471, erhielt sie den Namen Matthiaskirche. Im Mittelalter war sie die Hauptkirche von Buda (auch als Liebfrauenkirche bekannt), aber seit der Herrschaft von König Matthias I.  ist sie die Krönungskirche der ungarischen Könige. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie im neogotischen Stil neu erbaut. Ihr Museum beherbergt historische und religiöse Gegenstände von unschätzbarem Wert. Sie ist auch die Aufbahrungsstätte der ungarischen Könige. Sie steht im I. Bezirk, neben der Fischerbastei. Man kann sie mit dem Bus der Linie 21 vom Moszkva tér (Moskau-Platz) oder mit dem Bus der Linie 16 vom Deák tér (Deák-Platz) aus erreichen.

 

Citadella (Zitadelle)


Die Zitadelle ließ das Habsburger Herrscherhaus 1854, nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes von 1848/49, auf dem Gellért-hegy (Sankt Gerhardsberg – der in Deutsch dennoch allgemein als Gellértberg bezeichnet wird) errichten.
Die UNESCO hat den Gellértberg, mit den beiden Donauufern 1987 zum Teil des Weltkulturerbes ernannt. Das angestrahlte Budapester Panorama wird, vom Gellértberg aus betrachtet, zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

 

 

 

Vidámpark (Vergnügungspark)


Er wurde zwar 1950 gegründet, seine Geschichte reicht jedoch weiter zurück. Sein Vorgänger, der Englische Park im Stadtwäldchen, bestand mehr als 100 Jahre. Der heutige Vergnügungspark kann deshalb auf zahlreiche Denkmäler stolz sein, z. B. das Karussel, das im Jahre 1906 gebaut wurde oder die Achterbahn. Er bietet viele Fahrgeschäfte: Elektroauto, Höhlenbahn, Kinderpark, Traumschiff, Family Express, Geisterbahn, Go-Kart, Verwunschenes Schloss, Autoscooter usw. Der Vergnügungspark befindet sich im VII. Bezirk, man kann ihn vom Széchenyi Fürdő (Széchenyi-Bad) aus erreichen.

 

 

Eislaufbahn

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